Beschwerden bei der Büroarbeit vorbeugen: Mit der richtigen Beleuchtung

Mit der richtigen Beleuchtung lassen sich Rücken- und Kopfschmerzen einfach vorbeugen. Hier erfahren Sie, wie es geht.

Viele Bürojobber kennen das Problem: Kopf- und Rückenschmerzen, tränende, brennende und vielleicht sogar gerötete Augen am Ende eines langen Arbeitstages hinter dem Bildschirm und im Büro. Die Ursachen sind oft leicht erklärt: Schlechte Haltung auf dem Bürostuhl, aber vor allem die steife Haltung des Nackens führen zu Schmerzen in den Muskeln. Die Augenschmerzen rühren meist daher, dass die Augen auf den Bildschirm fixiert sind, die Augenmuskulatur kaum entspannt wird und dazu auch noch wenig geblinzelt wird. Gerade durch letztes sind juckende und gerötete Augen keine Seltenheit bei Menschen, die am Bildschirm arbeiten.

Mit diesem Hintergrundwissen lässt sich zwar die Ursache der Schmerzen nicht beheben – nur für die wenigsten Menschen kommt ein Arbeitsplatzwechsel weg vom Bildschirm in Frage – dafür können aber Maßnahmen getroffen werden, die die Augen und Muskulatur entlasten. Speziell durch die Anpassung der Beleuchtung und der Lichtverhältnisse können die Augen gut entlastet werden. Viele Augenbeschwerden kommen daher, dass das Auge die hohen Kontraste zwischen hell und dunkel ausgleichen muss. Entsprechend sollte also der Helligkeitsunterschied zwischen Bildschirm und dem Hintergrund auf keinen Fall zu hoch sein, optimaler Weise wird der Bildschirm von hinten beleuchtet oder steht neben einem hellen Hintergrund wie z.B. einem Fenster.

Die richtige Ausleuchtung

Die Ausleuchtung des kompletten Raumes sollte dem natürlichen Tageslicht so nahe wie möglich kommen. Große Fenster sind perfekt. Natürlich ist das baulich nicht immer möglich, so dass der Raum mit entsprechenden Leuchtmitteln ausgeleuchtet werden muss. Als erstes sollte darauf geachtet werden, dass das Helligkeitsniveau im Raum dem des Tageslichts entspricht. Dies erreicht am besten durch indirekte Beleuchtung wie große Deckenfluter oder Panele. Zusätzlich dazu muss jeder Arbeitsplatz individuell gut ausgeleuchtet sein, hier kommen dann Schreibtischleuchten oder Halogenspots zum Einsatz.

Neben dem ausreichenden Vorhandensein von guter Beleuchtung spielt auch die Farbtemperatur eine Rolle. Warmes, orangenes Licht entspannt und ist für konzentrierte Arbeiten nicht geeignet. Stattdessen sollte im Büro immer kaltweißes Licht mit einem höheren Blau-Anteil gewählt werden. Dies wirkt auf den Körper aktivierend und sorgt für höhere Konzentration. Dazu eignen sich besonders LED Lampen – zum Beispiel von beleuchtungdirekt.de. Diese geben ein hervorragendes Licht ab und sparen im Vergleich zu normalen Leuchtmitteln bis zu 80% Stromkosten.

Neben der richtigen Beleuchtung kann aber auch jeder selbst etwas gegen Kopf- und Augenschmerzen tun – so sollten den Augen nach jeder Stunde Bildschirmarbeit etwa 5 Minuten Pause gegönnt werden. Am besten fokussiert man etwas in der Ferne, in dem man beispielsweise aus dem Fenster sieht. Gegen Rückenschmerzen helfen Dehnübungen oder ein kurzer Spaziergang im Freien.

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