Als Stoma-Patient das Leben weiterführen

Für jeden Stoma-Patienten ist die neue Situation andersartig, jedoch existieren Veränderungen und Probleme, die sämtliche Patienten in gleicher Weise betreffen.

Hilfreich für den Patienten ist in der Zeit nach der Operation das Notieren seiner Mahlzeiten mithilfe eines Ernährungsbuches. Auch bei Verdauungsstörungen, die sich in Form von Blähungen, Durchfall oder Verstopfung ergeben können, ist es machbar anhand von dokumentierten Daten Nahrungsmittel zu sondieren, die Ursache für diese Störungen sein können. Das Baden und Duschen bereitet mit einem Stoma keine Probleme. Behält der Stomaträger den Versorgungsbeutel bei der Körperreinigung an, muss er keine Angst besitzen, dass das Beutelsystem sich lösen kann. Stomaträger sind daran gewohnt, für das Baden oder das Duschen einen Zeitraum abzupassen, zu dem sie nicht mit einer Stuhlentleerung rechnen. Sie können dann auf das Tragen der Stoma-Versorgung verzichten und eine Erholungsphase für die Haut einplanen.
Das Sanitätshaus Würger aus Bochum informiert über das Stoma und die damit in Verbindung stehenden Fragen zur Ernährung und Körperreinigung.

Für einen neuen Lebensabschnitt gewappnet

Kann der Stomaträger aufgrund seiner Erkrankung den erlernten Beruf nicht mehr ausüben, hat der Patient die Chance, die Ausbildung für einen neuen Beruf zu erhalten und dies als Umschulungsmaßnahme von der Arbeitsagentur finanziert zu bekommen. Ist der Stomapatient nicht mehr fähig, einen Beruf auszuüben und kommt daher eine Umschulung nicht infrage, kann ein Antrag auf Erwerbsunfähigkeit beim Renten-versicherungsträger vorgelegt werden. Stomaträger sind generell im deutschen Gesundheitssystem als chronisch Kranke akzeptiert und können als Nachweis einen Schwerbehindertenausweis beim Versorgungsamt anfordern. Mit dem neu erhaltenen Stoma im Krankenhaus zurecht zu kommen, wo professionelle Unterstützung bereitsteht, ist das eine; daheim damit fertig zu leben ist eine andere Herausforderung. Das bezieht nicht nur auf den Patienten, sondern ebenso auf den Lebenspartner und sämtliche Angehörigen. Das Gewöhnen an den Umgang mit dem Stoma kann Monate oder auch länger dauern. Die Auseinandersetzung mit der ernst zunehmenden Krankheit wird in der Regel erst dann möglich, wenn der Patient gelernt hat, mit der Stomaversorgung souverän umzugehen.

Für ausführliche Informationen zu sämtlichen Dienstleistungen für Stomaträger steht das Sanitätshaus Würger aus Bochum jederzeit gerne zur Verfügung.

Über:

Medizinischer Fachhandel und Sanitätshaus Würger
Herr Karsten Würger
Hochstraße 44
44866 Bochum
Deutschland

fon ..: 02327 586546
fax ..: 02327 586547
web ..: http://www.sanitaetshaeuser-bochum.de
email : pr@deutsche-stadtauskunft.ag

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